Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Ortsverbandes der Anzinger Grünen

Kaiserberg bei Anzing, © Jochen Bückers

Wir freuen uns, dass sie bei uns vorbeischauen.
Gerne informieren wir Sie über die aktuellen politischen Ereignisse in unserer Gemeinde. Für Ihre Fragen, Anregungen, Ihre Kritik oder Wünsche haben wir stets ein offenes Ohr.
Schicken Sie uns einfach eine Mail oder schreiben Sie per Post an einen unserer Vorstände oder Gemeinderäte. Oder kommen Sie spontan zu einer unserer Veranstaltungen und monatlichen Ortsverbandstreffen.

» » Antrag: Errichtung einer PV-Anlage auf dem Süddach der Anzinger Grundschule

© Rainer Sturm/www.pixelio.de

Die Gemeindeverwaltung wird aufgefordert umgehend Angebote für die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Süddach der Anzinger Grundschule einzuholen.

Falls die Angebote erwarten lassen, dass eine solche Anlage rentierlich betrieben werden kann, wird die PV-Anlage noch im 1. Halbjahr installiert und von der Gemeinde selbst betrieben.

» Antrag vom 26.01.2012

 

Am 07.02.2012 steht der Antrag in der Gemeinderatssitzung auf der Tagesordnung.

06.12.2011 » » Anzing gibt grünes Licht für den Windpark im Ebersberger Forst

Am heutigen Dienstag Abend sprach sich der Anzinger Gemeinderat einstimmig für den Bau eines Windparks im Ebersberger Forst aus und stimmte für den Alternativvorschlag der Bürgermeister aus Anzing, Vaterstetten und Zorneding.

22.10.2011 » » Exkursion zu einem Windpark in der Oberpfalz vermittelt viele positive Eindrücke

Windpark "Zieger" in Velburg
138 Meter Nabenhöhe
Max Maier, Waltraud Gruber, Birgit Woska-Mayer
in ca. 1 km Entfernung
Schautafel
Standfuß im Bau
Kran 150 Meter hoch
Fundament

Ca. 140 Teilnehmer aus dem Landkreis haben am Samstag (22.10.2011) an der Fahrt zum Windpark "Zieger" in der Gemeinde Velburg teilgenommen. Dabei konnten Gegner und Befürworter ihre Eindrücke „erspüren“ und sich vor Ort informieren. Ob eine Annäherung der beiden Seiten stattgefunden hat, bleibt abzuwarten.

Für die Gemeinden Zorneding, Vaterstetten und Anzing wurde jeweils ein Bus bereitgestellt. Ein Bus aus Ebersberg kam noch dazu. Für die Grünen mit von der Partie waren vom Kreisvorstand Birgit Woska-Mayer, von der Kreistagsfraktion Waltraud Gruber, Reinhard Oellerer und Max Maier, die GemeinderätInnen Barbara Spachmann-Bückers, Günter Glier und Wolfgang Endler.

Wie der geplante Windpark im Ebersberger Forst stehen in Velburg fünf Rotoren mit einer Nabenhöhe von 138 Metern im Waldgebiet. Die Leistung pro Anlage erreicht 2,3 MW. Der Windpark spart jährlich 18.000 Tonnen CO2 ein und liefert Strom für 8.000 Haushalte. Projektträger des Windparks ist die „Energieallianz Bayern“, ein Zusammenschluss aus kleineren Gemeindewerken.

Folgende Sinneseindrücke geben die Wahrnehmung der Autorin wieder. Die Anlagen werden trotz ihrer Höhe nicht als störend empfunden, das langsame Drehen der Rotoren ist ruhig. Am Tag der Besichtigung herrschte Ostwind, die Anlage fuhr fast auf Maximalwert. Direkt unter den Anlagen konnten die Rotorengeräusche wie ein entferntes Flugzeug wahrgenommen werden. In 1000 Metern Entfernung in der Windrichtung konnte nur mehr das Rauschen der Blätter im Maisfeld und ab und zu Verkehrsgeräusche der wenig befahrenen Straße in der Nähe wahrgenommen werden. Ein Schallmessgerät, das Grünen-Gemeinderat Wolfgang Endler mitgebracht hatte, konnte im Meßbereich des Gerätes nichts mehr messen und zeigte sowohl direkt unter dem Windrad, als auch in 1 km Entfernung auf „unter 50 dB“.

Bürgermeister und Gemeinderäte aus Velburg, Anlagenerbauer und Anlagenbetreiber standen für Fragen zur Verfügung und konnten viele Bedenken zerstreuen. Velburgs Bürgermeister Bernhard Kraus, der die Gäste unter einem Windrad begrüßte, steht der Windenergie in seiner Gemeinde sehr positiv gegenüber. Das nächste Windrad will er unter Gemeinderegie betreiben.

Ulrich Lenz von der Betreiberfirma Ostwind berichtete, dass bisher noch nie „Eiswurf“ zu einem Problem wurde. Auch beim Thema Infraschall erläuterte er, dass nur bis zu einer Entfernung von 30 Metern diese Schallform auftritt.

Anschließend konnte noch eine Baustelle eines neuen Windparks besichtigt werden. Sehr beeindruckend war der 150 Meter hohe Kran. Laut Lenz ist nur durch die neue Krantechnik der Bau von binnenlandoptimierten Windkraftanlagen möglich geworden. Lediglich Deutschland ist bisher in der Lage solche Kräne zu bauen. Auch das ist ein Bespiel wie stark sich die regenerativen Energien als Wirtschaftsmotor erweisen.

Resümee:

Wie können wir im Landkreis Ebersberg es besser machen? Die Windenergie nicht Investoren von Stadtwerken, Energiekonzernen und Privaten überlassen, sondern die Landkreisbürger an den Einnahmen profitieren lassen. Entweder in Form von Bürgerbeteiligung oder als kommunal betriebene Anlage der Gemeinden oder auch des Landkreises.

Motto:

Wie auf der Schautafel am Windpark steht, so sehen es auch die Grünen im Landkreis Ebersberg: "Grüner Wind weht auch in Bayern, wir wollen ihn nutzen."

 

©foto: Waltraud_Gruber

 

Autor: Waltraud Gruber
23.10.2011

24.09.2011 » » Info-Stand

 

Rückenwind für Erneuerbare Energien

Informationen zum geplanten Windpark im Ebersberger Forst

9:00 - 12:00 Uhr
EDEKA-Furtmaier, Hirnerstr. 3, Anzing

27.08.2011 » » Antrag: Konzentrationszonen für Standorte von Windanlagen

Der Gemeinderat möge Konzentrationszonen für Standorte von Windkraftanlagen in den Flächennutzungsplan aufnehmen.

Damit die Gemeinde die Entwicklung im Bereich des Baus von Windkraftanlagen in ihrem Gemeindegebiet gestalten und steuern kann, beantragen wir die Aufnahme von Konzentrationszonen in den Flächennutzungsplan.

» Antrag vom 27.08.2011

Der Antrag wird bis zur Klärung offener Fragen zurückgestellt.

27.08.2011 » » Antrag: Befassung mit dem geplanter Bau der 3. Startbahn des Münchner Flughafens

Der Gemeinderat möge sich mit dem geplanten Bau einer 3. Startbahn am Flughafen Franz-Josef-Strauß befassen:

Angesichts der vorhandenen Lärmbelastungen durch den Flugverkehr für unsere Gemeinde, die durch eine 3. Startbahn voraussichtlich noch steigen würden, beantragen wir dass die Gemeinde sich mit dem geplanten Bau einer 3. Startbahn am Flughafen im Erdinger Moos befasst, sich informiert und eine Stellungnahme gegen einen sofortigen Baubeginn abgibt.

» Antrag vom 27.08.2011 

Es wird ein Antrag auf Nichtbefassung gestellt, der mit 8 zu 4 Stimmen angenommen wird.

30.06.2011 » » Aufgeheizte Stimmung beim Anzinger Info-Abend über den geplanten Windpark im Ebersberger Forst

© Rolf Handke/www.pixelio. de

Eigentlich war der Informationsabend von Bürgermeister Franz Finauer, in erster Linie als Angebot an die Anzinger Bevölkerung gedacht sich über die geplante Windanlage im Forst zu informieren.

Doch schon kurz nach Beginn der Veranstaltung gab es viel unsachlich harsche Kritik gegen die Veranstalter von Green City Energy und den geplanten Bau von 6 Windrädern im Ebersberger Forst.
Vor allem Bewohner aus Purfing fürchtete einen finanziellen Verlust ihrer Immobilien, machten sich Sorgen um die zusätzliche Lärmbelästigung oder die Abholzung von bestehendem Waldbestand im Ebersberger Forst. Zur Sprache kam unter anderem auch die Auswirkung von Infraschall oder der Schattenwurf bei laufendem Betrieb der Windräder.
Fast alle Bedenken gegen die Windräder konnten die Veranstalter zwar aus dem Weg räumen, dennoch war die Stimmung bis zur letzten Minute emotional angespannt.

Am kommenden Dienstagabend wird der Gemeinderat nun entscheiden, ob er den vom Landkreis geplanten Windpark befürwortet oder nicht.


In Verbindung stehende Artikel:

Merkur
SZ

Birgit Woska-Mayer

04.06.2011 » » Tschernobyl, Fukushima und kein Ende – Atomkraft ist unverantwortlich!

Info-Stand, © woska-mayer

Bei Fukushimawasser und Harrisburger wurde am Samstagvormittag in Anzing eifrig über den geplanten Atomausstieg der Bundesregierung diskutiert.

Den erweiterten Ausbau von regenerativer Energie standen viele Anzinger Bürger positiv gegenüber. Nur bei der Errichtung neuer Windanlagen gab es vereinzelt Bedenken, dass es zu Widerständen aus der Bevölkerung kommen könnte.

Birgit Woska-Mayer

23.05.2011 » » Antrag: Stillegung der Atomkraftwerke Isar I und II

 Der Gemeinderat Anzing appelliert an die Bundeskanzlerin, an den Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, an die Fraktionen im Deutschen Bundestag und an den Bayerischen Ministerpräsidenten, das Atomkraftwerk Isar I nach Beendigung des Moratoriums nicht mehr ans Netz zu lassen und auch das AKW Isar II baldmöglichst stillzulegen ... 

 » Antrag vom 23.05.2011

Der Antrag wurde in der Gemeinderatssitzung vom 7.06.2011 mit 12 zu 4 Stimmen abgelehnt.

11.04.2011 » » Mahnwache in Poing

18:30 - 19:15
Wochenmarkt im neuen Ortszentrum von Poing (Nähe S-Bahnaufgang Nord)

Seit vielen Monaten findet jeden Montag am Atomkraftwerk Isar 1 vor Tor 13 eine überparteiliche, ruhige und friedliche Mahnwache für die Abschaltung von Isar 1 statt.
Zusammen mit der SPD Bürgerliste Poing und dem Bund Naturschutz rufen die Ortsverbände von Bündnis 90/Die Grünen Poing sowie Anzing zu einer Mahnwache in Poing auf.
Sprechen werden:

  • Theresa Schopper, Landesvorsitzende der Bayerischen Grünen,
  • Albert Hingerl, 1. Bürgermeister der Gemeinde Poing,
  • Stefanie Endruweit, Pfarrerin der evangelischen Kirche in Poing

Zum Gedenken an die Opfer von Erdbeben, Tsunami und atomarer Katastrophe in Japan. Zugleich ist die Mahnwache ein klares Signal gegen die Atompolitik der Bundesregierung: keine Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke, Alt-Reaktoren wie Isar 1 müssen sofort endgültig abgeschaltet werden.

Wir bitten durch zahlreiches Erscheinen dem Anliegen Nachdruck zu verleihen. Bitte Transparente, Plakate und Kerzen nicht vergessen.

26.01.2011 » » Water makes money

Der Film „Water Makes Money“ von Lesie Franke ist eine Dokumentation über die größten Wasserkonzerne und den Widerstand gegen sie.
Der Film "Water Makes Money" dokumentiert, mit welchen Methoden französischen und deutschen Städten und Gemeinden die Kontrolle über ihr Wasser abgehandelt wird und dabei die Preise gestiegen sind. Und er zeigt, wie es etlichen Regionen gelungen ist, die Selbstbestimmung über das Lebenselixier Wasser zurück zu holen.

Anzinger Forsthof
, Am Sportzentrum 16,  20:00 Uhr

19.11.2010 » » Rathauseinweihung hinter geschlossenen Türen

Vertreter der einstigen Bürgerinitiative, ©M. Gründler

Bei der offiziellen Rathauseinweihung stehen die Anzinger Bürger vor verschlossenen Türen. Man blieb lieber unter sich.

Wer keine Eintrittskarte vorweisen konnte, wurde zur offiziellen Einweihung des neu renovierten Rathauses nicht eingelassen.
So erging es nicht nur einigen Anzinger Bürgern, die von der Einweihungsfeier aus der Homepage der Anzinger Gemeinde erfahren hatten, sondern auch der Bürgerinitiative „Bürgerentscheid Rathaus Anzing“. Wer keinen Einlass fand wurde darauf hingewiesen, dass die Anzinger Bürger am darauffolgenden Samstag für zweieinhalb Stunden beim Tag der offenen Tür das Rathaus besichtigen könnten.
Seitens der Bürgerinitiative wurde schon vor dem Festakt telefonisch angefragt, ob man denn nicht zur Einweihungsfeier eingeladen sei. Schließlich war es die Initiative die erst eine Renovierung des Rathauses ermöglichte. Auch die Aufforderung des Architekten an die Bürgerinitiative doch noch am Festakt teilzunehmen, da ja genügend Platz im neuen Anbau vorhanden sei, wurde von Anzings Bürgermeister vehement unterbunden.
Die Vertreter der einstigen Initiative ließen sich unterdessen nicht abhalten dennoch eine eigene Einweihungsfeier zu veranstalten. Mit zwei Flaschen besten Rotweins und etwas Käse prosteten Sie als Zaungäste den geladenen Gästen im hell erleuchteten Rathaus Anbau zu.

Birgit Woska-Mayer

02.10.2010 » » Gemeinderat lehnt Resolution zu Isar I ab

Isar I, ©Peter-von-Bechen/www.pixelio.de

Zu einer Willensbekundung gegen die Laufzeitverlängerung beim Kernreaktor
Isar 1 konnte sich der Anzinger Gemeinde-rat bei seiner letzten Gemeinderatssitzung offensichtlich nicht durchringen.

Mit acht zu acht Stimmen wurde der Antrag der Anzinger Grünen abgelehnt.
So sah es doch zu Beginn der Sitzung recht positiv für eine Resolution gegen die Laufzeitverlängerung von Isar I aus. „Ich glaube, wir brauchen darüber nicht zu diskutieren, sondern stimmen gleich ab, leitete Anzings Bürgermeister Franz Finauer den Tagesordnungspunkt ein. Bedenken bekam Franz Finauer dann aber doch aus dem eigenen Lager. „Wozu man das denn jetzt noch brauche, wo doch alles entschieden sei“, wurde von einem UBA Gemeinderat angefragt. Da half auch nicht der Hinweis, dass der Bundesrat diesem Gesetz noch zustimmen muss und es sich bei der Resolution nur um eine Willensbekundung der Gemeinde handelt. Der Antrag wurde abgelehnt.

Birgit Woska-Mayer

02.10.2010 » » Resolutionsantrag gegen Laufzeitverlängerung von Isar 1

Der Gemeinderat Anzing appelliert an die Bundeskanzlerin, an den Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, an die Fraktionen im Deutschen Bundestag und an den bayerischen Ministerpräsidenten, die derzeitig geltende Laufzeit des Atomkraftwerkes Isar 1 nicht zu verlängern.

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21.08.2010 » » Info-Stand über das neue Gewerbegebiet

Info-Stand, ©woska-mayer

Reges Interesse herrschte beim Info-Stand der Anzinger Grünen.

So gab es neben zahlreichen Informationen auch manch kontroverse Diskussion über das neue Gewerbegebiet in Anzing.
Ausgangspunkt für einen Info-Stand war der Beschluss des Anzinger Gemeinderates, das Gewerbegebiet an der Autobahn etwa zu verdoppeln. Dafür soll die Stichstraße in das Gewerbegebiet bis zur Kreisstrasse nach Poing verlängert werden. Als wichtigste Neuansiedlung ist ein riesiges Auslieferungslager der Firma XXXLutz geplant.
Die Befürworter versprechen sich eine Entlastung des Verkehrs im Dorfzentrum, Gewerbesteuereinnahmen und weitere Einnahmen aus Grundstücksverkäufen der Gemeinde. Die Neueinnahmen sollen später zur Finanzierung einer Turnhalle und/oder eines Seniorenheims verwendet werden.
Aus mehreren Gründen sprachen sich die GRÜNEN im Anzinger Gemeinderat gegen eine Erweiterung des Gewerbegebietes aus:

  • Sie wollen den dörflichen Charakter von Anzing bewahren. 
  • Ein weiteres Auslieferungslager nur etwas kleiner als das bereits bestehende Lidl-Gebäude wird den Blick auf Anzing endgültig "verschandeln".
  • Ebenso hat der Gemeinderat bis jetzt kein Konzept entwickelt, welches Gewerbe für Anzing wünschenswert wäre.
  • Die GRÜNEN sind überzeugt, dass eine breite Mischung aus kleinen Firmen weniger krisenanfälliger ist, als eine Ansiedlung von wenigen großen Gewerbebetrieben.
  • Es wird keine nachhaltige Verkehrsentlastung geben, weil die Erweiterung des Gewerbegebiets neuen Verkehr, insbesondere LKWs anzieht. Auch die durchgängige Öffnung der FTO bringt weiteren Verkehr.
  • Für die GRÜNEN im Gemeinderat steht der Bau einer neuen Turnhalle und einer Senioreneinrichtung an oberster Stelle - aber nicht um jeden Preis.

Birgit Woska-Mayer

21.08.2010 » » Rad-Tour nach Hubertus

©woska-mayer

So lässt sich's leben!!

 

Bei herrlichem Wetter genossen die Teilnehmer nach einer gemütlichen Radtour eine kühle Maß Bier, Kaffee und Kuchen.

 

 

21.08.2010 » » Rad-Tour in den Biergarten nach Hubertus

©MartinClaussen/www.pixelio.de

Gemeinsam mit Freunden, Familie und Interessierten werden wir gemütlich zum Biergarten nach St. Hubertus im Ebersberger Forst radeln.

Bei Radlermaß und Brotzeit wollen wir uns auch über die aktuellen politischen Ereignisse austauschen.

Wir freuen uns über rege Teilnahme.

 

Treffpunkt:  15:00 Uhr - Am Tennispark "Sepp Maier", Gatter Ebersberger Forst

Rückkehr:    ca. 18:00 Uhr oder später

 

weitere Termine:

21.08.2010 » » Anzing - Dorf hinter Betonmauern?

Simulation: Anzings Zukunft?

 

Die Mehrheit des Gemeinderats hat beschlossen, das Gewerbegebiet an der Autobahn etwa zu verdoppeln. Als wichtigste Neuansiedlung ist ein riesiges Auslieferungslager der Firma XXXLutz vorgesehen.

Was versprechen sich die Befürworter? Und weshalb haben die Grünen im Gemeinderat nicht zugestimmt?

Diskutieren Sie mit uns am Info-Stand der Anzinger Grünen.

 

Samstag, 21.08.10 von 9:00 - 12:00 Uhr

EDEKA-Furtmair, Hirnerstr. 3, Anzing

 

weitere Termine:

02.08.2010 » » Diskussionsrunde

Wir laden ein zur Diskussionsrunde.

Thema: " Das neue Auslieferungslager des Möbelgiganten
               XXL-Lutz in Anzing".


Ab 20:00 Uhr im Gasthof Alte Post in Anzing

 

weitere Termine:

04.07.2010 » » Wahlergebnis zum Volksentscheid

 

Wahlergebnis für Anzing unter...

03.07.2011 » » Info-Stand zum Volksentscheid

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass der Schutz der Gesundheit Vorrang vor den Interessen der Tabaklobby hat.

Mit einem Info-Stand unterstützen die Anzinger GRÜNEN das Aktionsbündnis Nichtraucherschutz Bayern. Informieren Sie sich bei uns über den Volksentscheid zu einem echten Nichtraucherschutzgesetz.

 Info-Stand, 3. Juli 2010 von 8:30 - 12:00 vor dem EDEKA-Markt

Nutzen Sie die Gelegenheit am 4. Juli 2010 und wirken Sie aktiv bei der Gestaltung der Landespolitik mit. Gehen Sie zum Volksentscheid. Die Wahllokale haben von 8:00 - 18:00 Uhr geöffnet. Selbstverständlich können Sie auch vom Briefwahlrecht Gebrauch machen. 

27.03.2010 » » Antrag: Verkehrsgutachten

Hinsichtlich der geplanten Verlängerung der Straße durch das Gewerbegebiet bis zur Kreisstraße nach Poing wird von der Gemeinde Anzing ein Verkehrsgutachten in Auftrag gegeben.... 

 » Antrag vom 27.03.2010

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