31.03.2017

„Alternative S-Bahn-Spatenstiche“ im Landkreis Ebersberg

Wolfgang Huber, StRat Grafing, Sepp Biesenberger, StRat Grafing, Angelika Obermayr, 1. Bürgermeisterin der Stadt Grafing, Waltraud Gruber, Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Landratsstellvertreterin, Uwe Peters KRat und Philipp Goldner SRat und KRat Ebersberg

Waltraud Gruber, Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Landratsstellvertreterin, Angelika Obermayr, 1. Bürgermeisterin der Stadt Grafing, Ilke Ackstaller KRatin Ebersberg, Sepp Biesenberger, StRat Grafing, Wolfgang Huber, StRat Grafing, Uwe Peters KRat und Philipp Goldner SRat und KRat

Waltraud Gruber, Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Landratsstellvertreterin, Philipp Goldner KRat, Margrit Pricha, Kreisvorstand der Grünen, Anna-Maria Lanzinger, Grüne Bundestags-Direktkandidatin im Wahlkreis Ebersberg/Erding und Tobias Vorburg, GR, Markt Schwaben

Waltraud Gruber, Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Landratsstellvertreterin, Philipp Goldner KRat, Tobias Vorburg, GR, Markt Schwaben Margrit Pricha, Kreisvorstand der Grünen, Anna-Maria Lanzinger, Grüne Bundestags-Direktkandidatin im Wahlkreis Ebersberg/Erding, Margrit Pricha, Kreisvorstand der Grünen und Doris Seibt aus Markt Schwaben

„Vor dem Verkehrskollaps in der Region rettet uns nur ein funktionierendes Gesamtkonzept, das zügig umgesetzt wird. Dazu gehört viel mehr als eine einzelne Riesenbaustelle im Münchner Zentrum, mit der frühestens 2026 eine Verbesserung kommt“, betont Waltraud Gruber, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Ebersberger Kreistag. Anlässlich des Spatenstichs für die Zweite S-Bahn-Stammstrecke am 05.04.2017 haben die Grünen im Landkreis vier „alternative Spatenstiche“ organisiert.

Die Grünen fordern (im Uhrzeigersinn):

  1. einen durchgängigen 30 Minuten-Takt des „Filzenexpress“ bis Wasserburg zu den Hauptverkehrszeiten, die Wiederherstellung der Bahnstecke zwischen Reitmehrung und der Altstadt von Wasserburg und die Elektrifizierung der gesamten Strecke bis Ebersberg,
  2. einen (zumindest teilweise) zweigleisigen Ausbau zwischen Ebersberg und Grafing Bahnhof, so dass sich der „Filzenexpress“ und die S-Bahn nicht in die Quere kommen und eine höhere Fahrplantreue gewährleistet werden kann,
  3. einen viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke bis Markt Schwaben, so dass sich Regional- und Nahverkehr nicht mehr in die Quere kommen, 
  4. einen zweigleisigen Ausbau der S-Bahn bis Erding für einen durchgängigen 20-Minuten-Takt und die zügige Realisierung des Erdinger Ringschlusses.

„Wir sind uns bewusst, dass die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen Millionen kosten werden und auch viel Beton angerührt werden muss. Die S-Bahn wird aber erst durch eine konsequente Ertüchtigung der Außenäste auf einen durchgängigen Takt 10/20 fit fürs 21. Jahrhundert“, ist sich der Verkehrspolitische Sprecher der Kreistagsfraktion, Philipp Goldner, sicher.

Nachzulesen sind die einzelnen Maßnahmen auch im „Grünen Mobilitätskonzept für den Landkreis Ebersberg“

Von: Philipp Goldner