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		<title>www.gruene-ebe.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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			<title>www.gruene-ebe.de: Aktuelle Infos</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 11:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Falscher Film, gedankenlose Darsteller</title>
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			<description>Die Bereitschaft von Landrat Fauth und Christa Stewens, eine Vorfinanzierung des Baus
eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir Grünen im Landkreis haben den Bau einer solchen zweiten Stammstrecke stets bejaht. Doch wenn die per Gesetz dafür verantwortlichen Hauptakteure Bund, Bahn und Land sich Hilfe suchend an die Landeshauptstadt München und die Landkreise des Umlands wenden, muss man davon ausgehen, dass dieses Projekt nicht zu finanzieren ist. Die Landkreise können es jedenfalls nicht. Und das müssten Frau Stewens und Herr Fauth wissen.&nbsp;
Beide scheinen bei ihren Äußerungen zu vergessen, dass die CSU-Fraktion unseren Antrag zur Begrenzung und Rückführung der Landkreisschulden im Kern unterstützt und durch einen eigenen Vorschlag ergänzt hat. Es geht darum, die derzeitige Schuldenlast von etwa 40 Millionen nicht auf über 70 Millionen anwachsen zu lassen, langfristig aber den Landkreis komplett zu entschulden. Dazu werden derzeit sehr konstruktive interfraktionelle Gespräche unter dem Vorsitz von Herrn Fauth geführt, die von der Verwaltung kompetent begleitet und unterstützt werden. Diese Gespräche wären jedoch zum Scheitern verurteilt, sollte sich der Landkreis bereit erklären, sich für den Bau der zweiten Stammstrecke in die Pflicht nehmen zu lassen. Es geht um eine Finanzierungslücke beim Tunnelprojekt von mehreren hundert Millionen.&nbsp;
Und wir suchen im Kreistag Hände ringend um Einsparmöglichkeiten im Bereich von einigen hunderttausend Euro. Wir sind uns sicher, dass es für eine solche Beteiligung im Kreistag keine Mehrheit geben wird. Grafings Bürgermeister Heiler wähnt sich im falschen Film und hat als Vertreter der Freien Wähler bereits abgewunken. Seine Bürgermeister-Kollegen aller Fraktionen werden ihm zustimmen. Die Diskussionen bei der CSU-Klausur am Wochenende dürften kontrovers gewesen sein. Wir Grünen lehnen ein finanzielles Abenteuer jedenfalls ab, das zu einer dramatischen Erhöhung der Kreisumlage führen würde. Auch für die Zwischenfinanzierung von Millionenbeträgen wären schließlich beachtliche Beträge zu schultern. Die Verbesserung des MVV hat für uns hohe Priorität, sie darf jedoch nicht dazu führen, dass die Pflichtaufgaben des Landkreises nicht mehr erfüllt und die Gestaltungsmöglichkeiten unserer Städte und Gemeinden auf Jahre hinaus erstickt werden.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Höherer Windstromanteil bis 2030 notwendig</title>
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			<description>Der  Arbeitskreis Energie des Landkreises Ebersberg beschloss in seiner Aprilsitzung, dass  eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Anliegergemeinde Zorneding stimmte einem Windpark mit 6 Windrädern in 1000 Metern Entfernung zu umliegenden Wohnbebauungen am Westrand des Ebersberger Forstes zu.<br />Anzing und Vaterstetten stimmten einem Windpark mit nur 5 Windrädern in einer Entfernung von 1500 Metern Entfernung zu umliegenden Orten zu.<br />Nun wird mit einer einjährigen Windmessung die Eignung des Standortes geprüft. Frühestens im Sommer 2014 ist mit einer Stromerzeugung durch die geplanten Windräder zu rechnen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Asylbewerber sind in Grafing willkommen</title>
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			<description>Gerade hat der Grafinger Stadtrat einstimmig beschlossen, freie städtische Wohnungen Asylbewerbern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade hat der Grafinger Stadtrat einstimmig beschlossen, freie städtische Wohnungen Asylbewerbern anzubieten, nachdem das Landratsamt mit einem entsprechenden Appell an die Öffentlichkeit gegangen ist. <br /><br />Konkret handelt es sich um 17 schon teilweise länger leerstehende Sozialwohnungen in der Wasserburger Straße und vier weitere Wohnungen im Gemeindegebiet. Das Gebäude Wasserburger Straße wird im nächsten Frühjahr abgerissen und durch einen Neubau mit Sozialwohnungen ersetzt. Es steht auch noch gar nicht fest, ob die leeren Wohnungen überhaupt noch nutzbar sind, denn der Zustand des Gebäudes ist nicht der beste.<br /><br />Verständlicherweise möchte die Stadt keinen Sanierungsaufwand für diese Wohnungen leisten, wenn sie binnen Jahresfrist sowieso der Abrissbirne zum Opfer fallen. Andererseits wäre es aber zynisch gegenüber Asylbewerbern, ihnen unbewohnbare Wohnungen ohne Mindestanforderungen für menschengerechtes Wohnen anzubieten. Wenn das Landratsamt zustimmt und die Wohnungen auch nur für kurzzeitige Nutzung gebraucht werden, muss also saniert werden, auf Kosten der Regierung von Oberbayern.<br /><br />Die Grünen haben da an eine längerfristige Lösung gedacht. Sie beantragten, die nächsten drei freiwerdenden Sozialwohnungen an Asylbewerber zu vergeben, um diesen Menschen langfristig würdevollen, ausreichend großen, familiengerechten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Diese „große“ Lösung war der CSU und den Freien Wählern zu viel – sie setzten sich mit ihren Vorschlag von lediglich einer Wohnung durch.<br /><br />Die Debatte hatte gezeigt, dass alle Fraktionen und Gruppen im Stadtrat ein positives Zeichen setzen wollen, wenn es um die Unterbringung von Asylbewerbern in Grafing geht. Und auch die BürgerInnen können etwas für Asylbewerber tun: Hilfe anbieten, etwa wenn sie über freien Wohnraum verfügen. Denn Asylbewerber sind in Grafing doch herzlich willkommen. Oder?]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Auch unser Landkreis stößt an die Grenzen des Wachstums </title>
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			<description>Der &quot;Club of Rome&quot; und die &quot;Transformateure&quot; thematisieren in ihren im Mai
erschienen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits vor 40 Jahren hat&nbsp;<link http://www.clubofrome.at/news/index.html#rotterdam _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">der Club of Rome</link>&nbsp;gewarnt, dass wenn so weiter gewirtschaftet würde wie bis dahin, die Ressourcen auf unserem Planeten zurückgehen würden. Die Menschheit würde an die Grenzen des Wachstums geraten und schließlich den Untergang der Menschheit riskieren. Nun legt der Club of Rome einen neuen Bericht „2052“ vor.&nbsp;Dieser ist in seinen Schlussfolgerungen mindestens genauso beängstigend wie der Bericht von 1972.
Gleichzeitig meldeten sich die&nbsp;<link http://www.transformateure.wordpress.com _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">„Transformateure“</link>&nbsp;im Rahmen einer Pressekonferenz zu Wort.Dieses ungewöhnliche Bündnis von Personen aus Politik, Umweltverbänden, Gewerkschaften, Medien, Kirchen, Klima-, Energie- und Mobilitätsexperten (u.a. Josef Göppel, MdB der CSU, Dieter Janecek, Vorsitzender der Grünen in Bayern und Prof. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund Naturschutz) hat sich Gedanken über unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern gemacht.<br />Ein wichtiges Stichwort ist in diesem Zusammenhang „Peak Oil“, das den Zeitpunkt bezeichnet, zu dem das globale Ölfördermaximum erreicht ist.<br />Mit einem&nbsp;<link http://www.transformateure.wordpress.com/12punkte/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">12-Punkte-Programm</link>&nbsp;schlägt das Bündnis Sofortmaßnahmen vor, um den fossilen Energieverbrauch dauerhaft zu senken. Neben der Streichung des Dienstwagenprivilegs und der Pendlerpauschale, der Einführung eines Tempolimits und dem Ausbau der öffentlichen Verkehrsnetze, fordern die Mitglieder unter anderem auch eine Reduzierung des Plastikverbrauchs und eine Verbesserung des Recyclings.
Die Grünen im Landkreis Ebersberg sehen sich in ihren Einschätzungen bestätigt und werden sich weiterhin dafür einsetzen, dass hier im Landkreis Maßnahmen ergriffen werden, die zur Vermeidung der von vielen befürchteten Klima-Katastrophe beitragen.Denn die genannten Berichte machen erneut deutlich, was zu tun ist: „Global denken – lokal handeln!“ Und: Es wird Zeit!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>03.05.2012 Vaterstetten - aus dem Gemeinderat</title>
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			<description>03.05.2012 Vaterstetten - Gewerbegebiet Parsdorf, Vaterstetten-W, Kinderbetreuung Parsdorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>03.05.2012 Vaterstetten - aus dem Gemeinderat</b>
<b>Gewerbegebiet Parsdorf, Vaterstetten-W, Kinderbetreuung Parsdorf</b>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Nachdem sich in den vergangenen Wochen nahezu alle umliegenden Gemeinden gegen die&nbsp;<b>Gewerbegebietserweiterung in Parsdorf</b>&nbsp;ausgesprochen hatten, lag das Bauleitplanverfahren und Teile des Verkehrskonzeptes zur Abstimmung im Gemeinderat vor. Wie nach den schon im Vorfeld heftigen Attacken des CSU-Fraktionssprechers nicht anders zu erwarten, entwickelte sich eine lebhafte Debatte. Schon nach wenigen Minuten der Diskussion wurde allerdings klar, dass die Mehrheit aus CSU und SPD nicht vorhatte, sich mit den verschiedenen Kritikpunkten ernsthaft auseinander zu setzen. Vielmehr wurden Kritiker innerhalb und außerhalb des Gemeinderats vor allem durch Dr. Niebler massiv verunglimpft. Meinungsvielfalt und Wettbewerb der Ideen wird in Vaterstetten als mangelnde Solidarität mit der Gemeinde gewertet.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Kritik an dem erweiterten Gewerbegebiet bezieht sich vor allem auf den&nbsp;<b>großen Anteil des Einzelhandels</b>. Wir Grüne fürchten mit vielen anderen, dass durch die Angebotspalette in Parsdorf der innerörtliche Einzelhandel stark leidet und Vaterstetten noch weiter zur reinen Schlafstadt wird. Deshalb treten wir immer wieder für eine Reduzierung der Handelsflächen in Parsdorf ein. Auch aus verkehrstechnischer Sicht halten wir das für angezeigt. Nur so lassen sich auch die umfangreichen neuen Umgehungsstraßen um Parsdorf und Weißenfeld, die die Gemeinde viele Millionen Euro kosten und das gesamte nördliche Gemeindegebiet durchschneiden werden, vermeiden. Letztlich folgte jedoch&nbsp;<b>die Mehrheit aus CSU und SPD</b>&nbsp;den Wünschen des Investors und beharrte auf der bisherigen Planung. Wir bedauern, dass ein so wichtiges Ziel, nämlich die Gewerbesteuereinnahmen zu steigern, nicht auf für die Gemeinde verträglichem Weg erreicht werden soll.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Obwohl Verwaltung und CSU es bisher immer abgestritten hatten, zeigt sich, dass die Handelsflächen in Parsdorf sehr wohl Auswirkungen auf Vaterstetten und sein Ortszentrum haben. Interessenten, die im Ortszentrum investieren wollen, fordern eine&nbsp;<b>Erhöhung der Verkaufsflächen im neuen Ortszentrum</b>, damit sie sich gegen Parsdorf behaupten können. Wie von uns schon immer befürchtet. Wir Grüne stimmten dieser Erhöhung der Verkaufsflächen von 5000 auf 6000qm nicht zu, da wir eine Konzentration auf das Ortszentrum und eine Schädigung des umliegenden Einzelhandels vermeiden wollen. Schon jetzt stehen zahlreiche Ladengeschäfte leer.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der nächste wichtige Tagesordnungspunkt war die Flächennutzungsplanänderung für Vaterstetten-West. Schon im Gemeindeentwicklungsprogramm haben wir einen eigenen, maßvollen Entwurf zur&nbsp;<b>Bebauung von Vaterstetten-West</b>&nbsp;vorgelegt.&nbsp;Es zeigte sich bei der Wortmeldung Dr. Nieblers allerdings schnell, dass für die CSU oberstes Ziel der Bebauung die Generierung neuer Einnahmen durch Grundstücksverkäufe ist. Während für FW und Grüne städtebauliche Qualität im Vordergrund steht. Wenn die Gemeinde ein solch großes Neubaugebiet ausweist, muss sie sich intensiv mit der Gestaltung desselben beschäftigen. Ansätze und Ideen hat das GEP ja bereits vorgelegt. Auch der SPD war das Vorgehen der CSU zu hastig und zu unüberlegt. Schließlich wurde ein kleiner Workshop beschlossen, an dem interessierte Gemeinderäte mitarbeiten können. Hier nochmal <link fileadmin/Speicherplatz/kv_ebersberg/Redaktion/OV_Vaterstetten/Medien-PDF-JPG-etc/Sonstiges/Vat-NW-Vorschlag-GRN.jpg - download "Initiates file download">unser Vorschlag</link> für eine geringere Ausnutzung der Flächen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Gegen Ende der Sitzung kam noch ein Problem zur Sprache, das vor allem Familien mit kleinen Kindern trifft: In Vaterstetten sind die&nbsp;<b>Kinderbetreuungsplätze knapp</b>. Deshalb wird nun in Parsdorf der alte Kindergarten im Ortszentrum, wie es heißt provisorisch, wieder voll in Betrieb genommen. Es wird drei Gruppen geben. In diesem Zusammenhang mussten wir Grüne darauf hinweisen, dass Bürgermeister Niedergesäß und die CSU in der IZp-Debatte stets das Gespenst leerer Kindergärten und Schulen an die Wand gemalt hatten. Das Gegenteil ist der Fall: Obwohl die Bebauung und Besiedelung im Westen Vaterstettens noch gar nicht begonnen hat, reichen die Kinderbetreuungsplätze nicht aus.&nbsp;<b>Wir fordern deshalb</b>, den Bürgerinnen und Bürgern fair zu sagen, dass neben den Einnahmen aus den Grundstücksverkäufen in Vaterstetten West auch ganz beachtliche Folgeausgaben zu erwarten sind.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Axel Weingärtner&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 22:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anfrage: Bekommen AsylbewerberInnen die notwendige Betreuung</title>
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			<description>Durch eine Anfrage wollen die Kreisgrünen klären, wie die Asylbewerberinnen im  Landkreis ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut Anfrage von Fraktionssprecherin Waltraud Gruber soll dargestellt werden: die derzeitige Wohnraumsituation der AsylbewerberInnen - ist die Teilnahme an Deutschkursen gewährleistet - wie sind die Kinder der AsylbewerberInnen in Ebersberg untergebracht - wie und durch wen werden die AsylbewerberInnen betreut.&nbsp;
Nach Beantwortung der Fragen im Kreisausschuss am 7. Mai 2012, kann dann über Verbesserungen beraten werden.&nbsp;
<link fileadmin/Speicherplatz/kv_ebersberg/Redaktion/Kreis/PDF/Kreistagsfraktion/Anfragen/2012-05_Anfrage_Asylbewerber.pdf _blank download "Initiates file download">Den Text der Anfrage lesen Sie hier.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:01:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunft der Photovoltaik ist gefährdet</title>
			<link>http://www.gruene-ebe.de/news_kv-ebersberg.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3524</link>
			<description>Ende April haben die Umwelt- und Wirtschaftsminister/innen der Länder die Kürzungspläne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zusammen mit einer Absenkung, die zu Jahresbeginn erfolgte, soll die Photovoltaik-Förderung nach Wunsch der Regierung um bis zu 40 Prozent gekürzt werden. Das ist wirtschafts- und energiepolitischer Irrsinn.
<link http://www.campact.de/enb/sn4/signer _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Unterzeichnen Sie den Länder-Appell!&nbsp;</link>
Text übernommen von Campact e.V. - Kampagnen für eine lebendige Demokratie&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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