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		<title>www.gruene-ebe.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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			<title>www.gruene-ebe.de: Aktuelle Infos</title>
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			<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 00:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Grüner Bus zur Atom-Demo nach Berlin</title>
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			<description>Am 18.9. findet in Berlin die zentrale Anti-Atom-Kundgebung statt. Die Münchner Grünen fahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am 18.9. findet in Berlin die zentrale Anti-Atom-Kundgebung statt. Die Münchner Grünen fahren dorthin gemeinsam mit dem Bus. Abfahrt ist um 4 Uhr morgens am Hauptbahnhof Nord, Arnulfstr., Rückfahrt ca. 19 Uhr. Busfahrkarten gibt es ab sofort für 45 Euro im Stadtbüro und im Landesverband zu kaufen!</b></p>
<p class="bodytext">Atomkraft: Schluß jetzt:</p>
<p class="bodytext">Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will keine Atomkraft mehr. Das haben nicht zuletzt die kilometerlangen Proteste der Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel und die für Schwarz-Gelb desaströse Wahl in NRW gezeigt. Trotzdem bahnt sich ein heißer Herbst an und die Anti-Atom-Bewegung muss am</p>
<p class="bodytext"><b>                          18. September 2010&nbsp;in Berlin</b></p>
<p class="bodytext">zeigen, dass der Ausstieg aus dem Atomausstieg keine Option ist.</p>
<p class="bodytext">Die Bundesregierung wird versuchen, die Laufzeitverlängerung zu beschließen, und im November werden auch wieder die Castor-Transporte nach Gorleben rollen. Die Anti-Atom-Bewegung muss weiterhin eng zusammenstehen, um Merkel, Westerwelle und Co zu zeigen, dass es mit ihr keinen Ausstieg aus dem Atomaustieg geben wird.</p>
<p class="bodytext"><b>„Atomkraft: Schluss jetzt!“ – Großdemonstration&nbsp;mit Umzingelung in Berlin</b></p>
<p class="bodytext">Deswegen werden wir gemeinsam mit einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen am 18. September 2010 ab 13 Uhr in der Hauptstadt auf die Straße gehen und das Regierungsviertel umzingeln. Die Bundesregierung soll unseren Protest genau zu jenem Zeitpunkt hautnah zu spüren bekommen, wenn sie das neue Atomgesetz in den Bundestag einbringen wird.</p>
<p class="bodytext">Sei vorbereitet und sage den Termin weiter</p>
<p class="bodytext">Erzähl‘ in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis, dass am 18. September jeder in Berlin auf der Straße gehen muss, der Schwarz-Gelb ein deutliches Signal übermitteln will. Wir alle wollen das Ende der Atomenergie und gemeinsam werden wir das schaffen.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto &quot;Umzingelung des Regierungsviertels&quot; wird die Demo um 13 Uhr von der Wiese vor dem Reichstag starten. Diese ist in wenigen Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof aus zu erreichen.</p>
<p class="bodytext">Neue Demo-Route:</p>
<p class="bodytext"><b></b>Die Demo-Route führt dann über die Konrad-Adenauer-Straße in die Reinhardtstraße und weiter über Friedrichstraße und Dorotheenstraße. An der Ecke Wilhelmstraße/Dorotheenstraße wird der Demozug geteilt und die eigentliche Umzingelung des Regierungsviertels inklusive des Kanzleramts beginnt.</p>
<p class="bodytext">  Der eine Teil-Demozug geht über Scheidemannstraße und Paul-Löbe-Allee in die Willy-Brandt-Straße bis kurz vor die Spreebrücke. Ein kleinerer Teil dieses &quot;Umzingelungsarms&quot; wird noch zusätzlich links in die Fortsetzung der Paul-Löbe-Allee südlich entlang des Kanzleramts führen und am Spreeufer entlang ebenfalls an der Spreebrücke ankommen.</p>
<p class="bodytext">  Ein zweiter Teil-Demozug biegt rechts in die Wilhelmstraße ein und gelangt über die Luisenstraße, Margarte-Steffin-Straße, Reinhardtstraße und Konrad-Adenauer-Straße zur Otto-von-Bismarck-Allee.  An der Schweizerischen Botschaft treffen sich die zwei Stränge und die Umzingelung ist komplett.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 00:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christian Ude kommt nach Aßling um Benedikt Mayer in seinem Wahlkampf zu unterstützen.</title>
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			<description>Es ist schon eine Besonderheit, wenn Münchens Oberbürgermeister Christian Ude nach Aßling kommt, um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Denn weit über die Landkreisgrenzen hinaus zieht diese Wahl die Aufmerksamkeit auf sich.  Benedikt Mayer, Landesschatzmeister bei den Bayerischen Grünen, ist schließlich kein Unbekannter. </p>
<p class="bodytext">Manchmal ist es hilfreich auch Politik von einer anderen Warte aus zu betrachten und den „Wahlkampf - mal nicht so bierernst“ zu nehmen.   </p>
<p class="bodytext">Gelegenheit dazu bekommen die Aßlinger sowie alle Interessierten, wenn Oberbürgermeister Christian Ude aus seinen satirischen Büchern liest. </p>
<p class="bodytext">Am Montag 13. September, 19:00 im Gemeindesaal Aßling.<br />Für musikalische Begleitung ist gesorgt. <br />Der Eintritt ist frei. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Tod von Sepp Daxenberger</title>
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			<description>Trauerrede von Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende

Liebe Familie Daxenberger, liebe Verwandte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Trauerrede von Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Liebe Familie Daxenberger, liebe Verwandte, liebe Freunde und Wegbegleiterinnen von Sepp und Gertraud, liebe Trauergäste,</p>
<p class="bodytext">als wir uns vor gut einem Monat im Landtag in die Sommerpause verabschiedet haben, hat niemand gedacht, dass der Sepp und die Gertraud noch vor Ende des Sommers nicht mehr bei uns sein würde. Niemand konnte sich vorstellen, dass er einmal sagen würde &quot;Jetzt kann i nimmer&quot;. Wir wollten es nicht denken, nicht wahrhaben. Wir gingen davon aus, dass der Sepp nach seinem Krankenhausaufenthalt wieder kommen würde. So, wie er seit Jahren immer wieder gekommen ist, von den oft schmerzhaften Therapien, den Bestrahlungen, der Chemo. Ein bisschen schwächer vielleicht, ein bisschen verletzlicher, aber immer unser Sepp, wie wir ihn kannten: ohne Jammern, ohne Selbstmitleid, ohne große Worte, aber mit einer riesigen Portion Optimismus, Humor, Herzlichkeit und einem ungebrochenen Veränderungswillen. Als er im Juni den Fraktionsvorsitz niederlegte, merkten wir natürlich, dass ihm langsam die Kraft ausging. Und wenn ich mir heute noch mal seine Email von damals durchlese, mit der er die Fraktion einen Tag vor der Fraktionssitzung über seinen Schritt informierte, dann wird mir das Herz schwer. Unter dem Betreff &quot;persönliches Anliegen&quot; schreibt der Sepp am 8. Juni an uns:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">   <i>&quot;Liebe Kolleginnen und Kollegen,</i></p>
<p class="bodytext"><i>nach Ende der Pfingstferien muss ich mich mit einem persönlichen Anliegen an die Fraktionsmitglieder wenden.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Hiermit möchte ich Euch meinen Rücktritt zum nächst möglichen Termin vom Fraktionsvorstand der Landtagsfraktion bekannt geben.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Ich bitte um Verständnis für diesen Schritt, der mir nicht leicht gefallen ist, aber es muss jetzt sein. Ich habe derzeit nicht die Energie und die Kraft, die notwendig wäre, um die bisherige Arbeit im Fraktionsvorstand weiter zu leisten. Ich habe es mir eigentlich nie wirklich vorstellen können, dass es eine Situation geben wird, wo andere Dinge weit über der Politik stehen. Jetzt ist die Situation gekommen. Das bisschen Kraft und die wenige Energie, die ich noch habe, verbrauche ich für mich und meine Familie. Mehr habe ich derzeit nicht, tut mir leid.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Es ist schon komisch, wenn man als leidenschaftlicher Politiker plötzlich mitbekommt, dass Vieles, was einem bis vor kurzem wichtig war und interessiert hat, plötzlich für einen völlig uninteressant ist.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Es fällt mir nicht leicht. Ich habe mir bis vor kurzem gedacht, ich bin ein harter Hund und steck alles weg. Aber die Grenzen sehe ich derzeit allzu deutlich und ich muss auch Schwäche zulassen können.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Herzliche Grüße und danke,</i></p>
<p class="bodytext"><i>Sepp&quot;</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">    In den vergangenen Tagen ist viel über Sepp Daxenberger geschrieben und gesagt worden: wie außergewöhnlich er war, wie unbeugsam, wie glaubwürdig, für viele ein Vorbild, ein Mutmacher, ein Hoffnungsträger. Ja, das war er, und noch vieles mehr.</p>
<p class="bodytext"> Manches hat auch nicht ganz gestimmt. Zum Beispiel die Geschichte, dass er immer Schafkopfkarten in seinem Rucksack dabei gehabt hat. Der Sepp hatte nie Schafkopfkarten dabei, weil er nämlich gar nicht Schafkopfen gespielt  hat. Das konnte er gar nicht. Genau so wenig wie den Kopf hängen zu lassen oder untätig rumzuhocken.</p>
<p class="bodytext"> Aber sonst konnte er verdammt viel: scheinbare Widersprüche wie selbstverständlich miteinander vereinen, die scheinbar unbesiegbare CSU das Fürchten lehren, die Köpfe und die Herzen der Menschen gewinnen, Witze erzählen, sich in einen monatelangen aufreibenden Wahlkampf stürzen, 7 Tage die Woche unterwegs sein und dann sagen, Wahlkampf ist wie Urlaub.</p>
<p class="bodytext">Am meisten hat mich seine Kraft beeindruckt, seine ungeheuere innere Kraft, seine unbedingte Lebensbejahung. In einem Interview hat er auf die Frage, ob er ein optimistischer Mensch sei, gesagt:</p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Immer. Sonst würde ich auch keine Politik machen. Ich sage zu den Leuten auf den Veranstaltungen immer: wenn ich kein Optimist wäre, dann würde ich daheim auf der Couch liegen und die Millionenshow anschauen.&quot;</i></p>
<p class="bodytext">Beeindruckt hat mich seine Gabe, die kompliziertesten Zusammenhänge mit einfachen klaren Worten auf den Punkt zu bringen. Den Irrsinn der herrschenden Agrarpolitik hat er so beschrieben:</p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Was bei uns in vielen Bereichen geschieht, ist nichts als subventionierte Unvernunft. So kauft man in Brasilien Soja als Futtermittel, um damit jene hohen Überschüsse zu produzieren, die bei uns die Preise kaputt machen. Die selben Überschüsse werden dann mit Steuergeldern weiter verbilligt, um sie in Länder der sogenannten Dritten Welt zu exportieren – mit dem Erfolg, dass man deren Landwirtschaft kaputt macht, weil die dortigen Bauern mit den Billigimporten nicht konkurrieren können. Wäre es nicht vernünftiger, den Menschen dort erst gar nichts wegzunehmen? Dann hätten wir auch nicht das Problem mit den Überschüssen. Das Milchproblem der EU wäre schnell gelöst, würde man bei uns Milch mit dem erzeugen, was bei uns wächst.&quot;</i></p>
<p class="bodytext">Das war das Überzeugende am Sepp: bei allem hat er Bezug genommen auf die eigene Praxis, auf die eigene Erfahrung.</p>
<p class="bodytext">Beeindruckt hat mich sein untrügliches Gespür dafür, was echt ist und was verlogen. Bei ihm hatte die Verbundenheit mit der Heimat nichts zu tun mit Heimattümelei und seine religiöse Überzeugung nichts mit zur Schau gestellter Frömmelei. Seine Liebe zur Natur hatte nichts Sentimentales oder Verkitschtes. Seine Wertorientierung hatte nichts zu damit zu tun, anderen Moral zu predigen. Nichts war ihm mehr zuwider als Rechthaberei, Wichtigtuerei und Angebertum.</p>
<p class="bodytext">Beeindruckt hat mich seine Fähigkeit in unterschiedlichen Welten zu leben. Nicht nur sie zu kennen, nicht nur sich darin bewegen zu können, sondern gleichzeitig in ihnen zu leben, dazuzugehören. Bei der Trauerfeier in Waging hat der Ecker Josef vom Trachtenverein gesagt, der Sepp war einer von uns. Ja, und der Sepp war einer von uns. Der Sepp selber hat solche Einteilungen nicht akzeptiert.</p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Ich hab solche Schubladen nie akzeptiert&quot;</i>, hat er einmal gesagt,<i> &quot;ich war immer schon in verschiedenen Kreisen zuhause – in meinem Dorf, beim Fußballverein, bei der Freiwilligen Feuerwehr, am Stammtisch, in der Kirche – bei den Alternativen in Diskussionskreisen, Veranstaltungen, Demonstrationen, im Forum Ökologie. Ich hab immer versucht, bei den einen die anderen zu vertreten und umgekehrt – so als Art Mittelsperson – schon auf der Realschule, wo ich Schulsprecher war. Das liegt mir einfach.&quot;<br /><br /></i><i>&quot;Sepp, du bist Bayern&quot;</i>, hat Claudia Roth in Waging gesagt. Was ich noch viel bemerkenswerter finde: Sepp, du hast Bayern verändert. Mit deinem Wirken ist Bayern weltoffener und liebenswerter und menschlicher geworden. Du hast uns gezeigt: man kann nur verändern, was man liebt. Und Bayern ist unser Bayern, ist mein Bayern.</p>
<p class="bodytext">Was bleibt von Dir?</p>
<p class="bodytext">Die Erinnerung an einen wunderbaren Menschen und die Dankbarkeit dich gekannt, dich erlebt zu haben, mit dir gelacht und gekämpft zu haben. Und es bleiben dein Wirken, deine Werte, deine Überzeugungen, deine Ziele. Dein Einsatz für die ökologische Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel und dein Kampf gegen die Gentechnik auf dem Teller und im Stall. Dein Eintreten für Erneuerbare Energie und gegen die Atomkraft. Deine Verbundenheit mit Natur und Umwelt und dein Kampf gegen unsinnige Großprojekte wie den Donauausbau, die A 94 oder die 3.Startbahn am Münchner Flughafen. Dein Engagement für starke handlungsfähige Kommunen und deine Kritik an Zentralisierung und Privatisierung der Daseinsvorsorge. Dein Einsatz für gerechte Bildungschancen für jedes einzelne Kind und für den Erhalt der Schulen auf dem Land.</p>
<p class="bodytext">All diese Ziele sind auch unsere Ziele als Grüne. Und wir versprechen dir Sepp, wir werden uns mit all unserer Kraft dafür einsetzen, uns dafür stark machen. Wir müssen es in Zukunft ohne dich tun, Sepp, und wir werden es auch auf eine andere Art tun als du. Dich kopieren kann eh niemand. Wir fühlen uns mit dir verbunden, wenn wir deine Werte leben und deine Ziele in die Realität umsetzen.</p>
<p class="bodytext">Danke, Sepp</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Trauergottesdienst für Sepp Daxenberger<br />am 26.8. 2010<br />Mariahilfkirche, München</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahrheit kommt nur scheibchenweise ans Licht</title>
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			<description>Die öffentliche Diskussion um die Beantragung von Bedarfszuweisungen durch die Gemeinde Aßling will...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dazu eine kurze Chronik der Preisgabe der Informationen</p><ol><li> Grundsätzlich fanden die Beratungen über die finanzielle Situation Aßlings nur in nicht-öffentlichen Sitzungen statt. Dies verpflichtete alle Beteiligten zum Stillschweigen. </li><li> Am 03.08. kam in der Gemeinderatssitzung heraus, dass eine Bedarfszuweisung vom Staat beantragt wurde oder wird. Bis dahin waren Gemeinderat und Öffentlichkeit nicht informiert. </li><li> Erst am 16.08. gab Herr Lampl gegenüber der Presse zu, dass 300.000 Euro beantragt wurden. </li><li> In der Sitzung des Gemeinderats am Tag danach (17.08.) gab Herr Lampl auf Nachfragen aus dem Gemeinderat zu, dass die Beantragung der Bedarfszuweisung schon vor dem 15. Juni (!) erfolgte. Also mindestens 6 Wochen vor der Öffentlichkeit auch nur der erste Hinweis gegeben worden ist. </li></ol><p class="bodytext">In der Presse wird Bürgermeister Lampl in Bezug auf diese Vorgänge zitiert mit den Worten: „Der Vorwurf, wir würden nicht transparent genug arbeiten, ist wirklich unsinnig.“</p>
<p class="bodytext">Diese Behauptung passt nicht mit der tatsächlichen Informationspolitik zusammen. Transparenz bedeutet Offenheit und Klarheit. Und hier wurde die Aßlinger Bevölkerung nicht zeitnah, offen und klar informiert. </p>
<p class="bodytext">Benedikt Mayer Bürgermeisterkandidat Aßling 2010 </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour d'Attel: Paddeln für das Amt des Bürgermeisters</title>
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			<description>Aßling - Benedikt Mayer, rot-grüner Kandidat für das Amt des Aßlinger Bürgermeisters, hatte zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Heute gibt’s keine Wahlkampfrede“ stellte Benedikt Mayer gleich am Treffpunkt an der Aßlinger Dorflinde fest. „Der Freizeit-Spaß soll im Vordergrund stehen!“ Es gehe darum, den Bürgern von Aßling eine der vielfältigen Freizeit-Möglichkeiten in der Gemeinde vor Augen zu führen. </p>
<p class="bodytext">Und die meisten der etwa zwei Dutzend anwesenden Paddler gaben zu, dass ihnen die Attel bisher nicht als „schiffbarer Fluss“ bekannt gewesen sei. Eingesetzt wurden die Boote an der nördlichen Gemeindegrenze; Endpunkt der Fahrt war am Stockschützenplatz. Nachdem alle Kanus und Schlauchboote zu Wasser gelassen waren, ging’s in einer bunten Bootsparade unter überhängenden Bäumen und Büschen friedlich durch die Auen. „Keine Angst, hier kann man überall stehen!“ beruhigte Mayer die mitfahrenden Familien. Doch niemand musste die Richtigkeit dieser Angabe testen, denn es gab keine Kenterung. </p>
<p class="bodytext">In Aßling selbst wurde die Strömung etwas flotter; es galt ein wenig Slalom um die zahlreichen Weidenäste zu fahren. Danach musste vor dem kleinen Wehr an der Martermühle ausgebootet werden. Nach gründlicher Besichtigung und mit entsprechender Absicherung wurde der Abfall aber von einigen „Kajak-Profis“ unter dem Beifall der Zaungäste bewältigt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Wenige Minuten danach war das Ende der Fahrt erreicht. „Ich hoffe, es hat Ihnen allen soviel Spaß gemacht wie mir!“ sagte Mayer, nachdem alle wieder sicher an Land versammelt waren. „In Aßling lässt sich gut leben, so dass Sie jetzt sicher verstehen, warum ich hier Bürgermeister werden will“, meinte der Kandidat schmunzelnd und wünschte allen Teilnehmern „ein schönes Rest-Wochenende“.</p>
<p class="bodytext">foto©richard.straub</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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