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Benedikt Mayer

 

Mutter Amerikanerin, Vater Altbayer, geboren 1953 in den USA, so fing das Leben für Benedikt Mayer an. Zweisprachig in München-Giesing aufgewachsen, wo er bis zum Abschluss seines Studiums auch erst mal geblieben ist.

Schon in der anschließenden Selbstständigkeit wurden Zahlen für ihn wichtig; mit der Ausbildung im Steuerfach war’s dann endgültig geschehen: die Finanzen hatten ihn – oder besser: er hatte fortan die Finanzen im Griff.

Im Herbst 2000 wurde Mayer zum Schatzmeister der bayerischen Grünen gewählt. Schuldenfreiheit, Transparenz und der Ausgleich zwischen den Interessen unterschiedlicher Ebenen hat er sich für seine Amtsführung vorgenommen. Offenbar mit Erfolg, denn die Delegierten haben ihn seither alle zwei Jahre mit jeweils über 98% wieder gewählt.

Im Kreistag Ebersberg arbeitet Mayer seit 2002 mit. Er hat sich dort über die Parteigrenzen hinweg einen Namen als Finanzexperte gemacht. Außerdem kann er in der Arbeitsgruppe “Politik und Verwaltung” sein Faible für Organisationsentwicklung und Vermittlung zwischen verschiedenen Interessen einbringen.

Am 27. April 2010 wurde er von SPD und Grünen gemeinsam zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Aßling aufgestellt.

Benedikt Mayer wohnt mit seiner Familie in der Gemeinde Emmering, wo er von seinen Eltern ein altes Häusl übernommen hat. Wenn er in seiner Freizeit nicht grad an dessen energetischer Verbesserung bastelt, sitzt er irgendwo im Kajak und kämpft mit Wildwasser.

Kontakt: E-Mail

Siehe auch: Aktuelles

Zum Herunterladen: Faltblatt (PDF, 240 KB)

Leitlinien


Benedikt Mayer stellt seine Arbeit als Bürgermeister unter die Devise
»Klarheit! Offenheit! Sachverstand!«

  • Klarheit: "Ich bin für eine Arbeitsweise, die das Gespräch mit den Betroffenen sucht." Entscheidungen und ihre Grundlagen müssen nachvollziehbar sein. Betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, dass ihnen – auch komplizierte – Vorgänge erklärt werden. Entscheidungen dürfen nicht verschleppt werden, weder im Gemeinderat noch in der Verwaltung. Es darf keine Ungleichbehandlung geben.
  • Offenheit: Politik darf nicht nur etwas für Eingeweihte und Experten sein. Die Politik in der Gemeinde muss offen sein für Vorschläge und Wünsche aus dem Gemeinderat, aus den Agenda-Gruppen und aus der Bevölkerung. Wichtige Beratungen im Gemeinderat dürfen nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, nur weil sie unangenehme Probleme wie z.B. die hohe Verschuldung behandeln.
  • Sachverstand – am Beispiel der Gemeindefinanzen: Die Verschuldung der Gemeinde muss offengelegt werden. Ein Tilgungsplan muss erstellt werden; die Zinsbelastung durch Umschuldung und Zinssteuerung reduziert werden. Ausgaben und Einnahmen müssen zu einander passen.

Frischer Wind in die Gemeinde!

Die Arbeit des Rathauses hat oft keinen guten Ruf. Das darf so nicht bleiben. Führungskraft und neuer Schwung sind hier gefragt. Die großen Probleme der Gemeinde müssen endlich angepackt werden: die hohe Verschuldung, die Verschleppung von Entscheidungen und die viel zu häufigen Beratungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Eine nachhaltige Entwicklung von Aßling und das soziale Miteinander in der Gemeinde hängen entscheidend von der Mit-Gestaltung durch die Aßlinger Bevölkerung ab. Das Interesse der Aßlinger Bürgerinnen und Bürger an einem Engagement in der Gemeinde ist zu fördern und zu vermehren. Es lohnt sich für alle.

  • Entscheidungen sind rechtzeitig auf den Weg zu bringen. Viele kleinere Probleme hängen schon lange wie in einer Warteschleife im Gemeinderat und werden nicht gelöst, wie: Wertstoff-Container am REWE, Warteraum für Fahrgäste im Bahnhof. Mayer: “Auf vielen Töpfen müsste da schon längst der Deckel drauf sein!”
  • Bürgerinnen und Bürger sind über Maßnahmen, die sie direkt betreffen, frühzeitig zu informieren. Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und die Rolle der Agenda-Gruppen sind ernst zu nehmen – nicht nur in Sonntagsreden! Soziales Miteinander, das Gefühl der Verantwortung jedes Einzelnen für die Gemeinde und seine Mitbürger soll sich weiter entwickeln.
  • Ökologisch nachhaltiges Handeln ist lebensnotwendig. Auch auf Gemeindeebene muss jede Entscheidung daraufhin ausgerichtet werden.

Bildung

Die Gemeinde hat eine Krippe, Kindergärten, die Grundschule, die Hauptschule und auch die Musikschule. Es macht keinen Sinn, diese Einrichtungen jeweils nur für sich zu behandeln.

  • Wir müssen ein übergreifendes Konzept für die Unterbringung und Vernetzung der Bildungsangebote erstellen. Dabei ist das vorhandene Raumangebot mit der sinkenden Zahl von Kindern in Einklang zu bringen. Das kann nur in enger Abstimmung mit den Trägern und den Verantwortlichen der Einrichtungen entstehen. Gespräche mit den Leitungspersonen und den Vertretungen der Eltern sind dafür Voraussetzung. Eine interessante und lohnende Arbeit!

Energie

In den Leitlinien des Landkreises Ebersberg haben wir uns vorgenommen, bis 2030 unabhängig von Energie-Importen zu sein.

  • Wir müssen endlich die Ideen umsetzen, wie einerseits der Energieverbrauch ohne großen Aufwand deutlich gesenkt und andererseits die eigene Energie-Erzeugung (Biogas, Fotovoltaik usw.) deutlich ausgebaut werden kann. Ideen, Wissen und Erfahrungen dazu gibt es in Aßling schon. Dieses Potenzial muss abgerufen und zum weiteren Engagement ermuntert werden. Das wird sich schnell rechnen!

Verkehr

Die jüngste Untersuchung hat gezeigt, dass weit über die Hälfte des Verkehrs in unserer Gemeinde hausgemacht ist. Fahrten nach und aus Aßling sowie innerhalb der Ortschaft verursachen mehr Lärm und Abgase als der Durchgangsverkehr.

  • Wir müssen gemeinsam ein Konzept entwickeln, wie wir diesen Verkehr verringern. Das wird dazu führen, dass Fußgängern und Radfahrern mehr Platz eingeräumt werden muss. Bei der Erarbeitung dieses Konzepts sind alle einzubeziehen. Die Agenda-Gruppen und Senioren-Beauftragten sind dafür gute Ansprechpartner, aber auch die Mitarbeit von Schulklassen wird sehr wertvoll sein. Diese Arbeit wird sinnvoll und spannend!

Termine

26. Juni Ortsteilbegehungen:
14:30 Holzen, 16:00 Steinkirchen

9. Juli Ortsteilbegehungen:
16:30 Obstätt, 17:30 Pörsdorf

10. Juli Ortsteilbegehungen:
16:00 Obereichhofen, 17:00 Untereichhofen, 18:00 Loitersdorf

17. Juli Ortsteilbegehungen:
16:00 Dorfen, 17:30 Lorenzenberg

19. Juli 19:30 Dorfgemeinschaftshaus Lorenzenberg:
>>> BENEDIKT MAYER und SEPP DAXENBERGER:
>>> „Erfolgreiche Kommunalpolitik auch für Aßling“

22. Juli 17:00 Heckerbräu Grafing (Marktplatz)
>>> BENEDIKT MAYER und BENEDIKT BISPING (grüner Bürgermeister in Lauf):
>>> „Dasein und Chancen für alle: Grüne Ideen für beste Lebensqualtität in den bayerischen Kommunen“

24. Juli Ortsteilbegehung:
16:00 Niclasreuth

31. Juli 11:00 Fahrradausflug "an Aßlings Gemeindegrenze entlang" (Aßling -  Niclasreuth - Langkofen - Dorfen - Loitersdorf - Obereichhofen - Lorenzenberg - Aßling, ca. 1,5 Stunden);
Treffpunkt Dorflinde (Ausweichtermin 28. Aug.)

13. Aug. 15:30-18:00 Infostand am REWE, Aßling

14. Aug. 14:00 Paddelausflug „Tour d’Attl“
Treffpunkt Dorflinde (Ausweichtermin 21. Aug.)

20. Aug. 17:00 Feierabend-Jogging mit Fernsicht
Treffpunkt Sportplatz am Büchsenberg. Wer keine Lust zum
Laufen hat, darf gerne auch mit dem Radl kommen.

3. Sept. 16:00-18:00 Infostand mit Benedikt Mayer am REWE-Parkplatz

4. Sept. 10:00-13:00 Literarische Wanderung rund um Aßling
mit Benedikt Mayer und Herbert Künzel,
Treffpunkt Dorflinde (Ausweichtermin 5. Sept.)

11. Sept. 10:30-13:00 Infostand am Bauernmarkt/Dorflinde

11. Sept. 13:30 Ortsteilbegehung
Treffpunkt Dorflinde

13. Sept. 19:30 Gemeindesaal Aßling:
>>> BENEDIKT MAYER und CHRISTIAN UDE (OB München):
>>> „Wahlkampf – mal nicht so bierernst“

15. Sept. 5:30-8:30 Frühaufsteher: Benedikt Mayer am Bahnhof in Aßling

19. Sept. 10:00 Benedikt Mayer im Gasthof Rauth in Steinkirchen

21. Sept. 19:00 Gemeindesaal Aßling:
>>>
Podiumsdiskussion

26. Sept. BÜRGERMEISTERWAHL in Aßling

26. Sept. 18:00 Aßling, Ratszimmer: Wahlparty